Erweiterungsbau für die Kaiserin-Theophanu-Schule

von Redaktion (Koeln-vernetzt.info Team), am 24.01.2012


Ausstellung im Stadthaus Deutz zeigt Ergebnisse des Wettbewerbs

Das Gymnasium in der Kantstraße in Köln-Kalk, die Kaiserin-Theophanu-Schule, erhält einen Erweiterungsbau. Durch die zusätzlichen Räume kann die Schule in der Mittelstufe auf vier Züge und in der Oberstufe siebenzügig ausgebaut werden. Außerdem erhält die Schule eine neue Dreifachturnhalle, die vorhandene Sporthalle wird abgerissen.

Das Ergebnis des auf 30 Teilnehmer beschränkten Architektenwettbewerbs mit deutscher und europäischer Beteiligung steht nun fest. Das Preisgericht hat in einer Sitzung am vergangenen Freitag die besten Entwürfe ermittelt. Ausgelobt wurden der 1. bis 3. Preis, zusätzlich wurden noch zwei Anerkennungen ausgesprochen. Mit den Preisträgern finden nun die weiteren Realisierungsgespräche statt.

Vom 26. Januar bis 9. Februar 2012 werden die Pläne und Modelle der Preisträger sowie alle weiteren Wettbewerbsarbeiten im Stadthaus Deutz vorgestellt. Die Ausstellung in der Magistrale des Hauptgebäudes, Willy-Brandt-Platz 2, kann montags, mittwochs und donnerstags von 8 bis 16 Uhr, dienstags von 8 bis 18 Uhr, sowie freitags von 8 bis 14 Uhr besichtigt werden. Die Ausstellungseröffnung erfolgt am Donnerstag, 26. Januar 2012, um 14 Uhr im Stadthaus Deutz.

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jürgen Müllenberg
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Rendezvous in Vingst

von Redaktion (Koeln-vernetzt.info Team), am 08.01.2012


Theaterprojekt führte Generationen zusammen

Vingst (sf). Eine Parkbank dient in dem Bühnenstück "Rendezvous in Vingst" als Kulisse und zentralen Begegnungsort von Menschen, die unterschiedlicher kaum sein können: Die jüngsten von ihnen sind 13, die ältesten über 80 Jahre alt. Einige von ihnen sind in Vingst aufgewachsen, manche stammen aus der Türkei, andere kommen aus Russland.

So unterschiedlich ihre Kulturen und ihr Alter sind, so haben sie doch sehr viel gemeinsam: Liebe, Träume und Heimweh prägen ihre Gefühlswelten, die sie auf der Bühne offenbaren. In einzelnen Episoden erzählt das Bühnenstück "Rendezvous in Vingst" von jungen und älteren Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen, die sich bei verschiedenen "Rendezvous" in Vingst begegnen.
Die 29 Laiendarsteller, darunter zehn Senioren, spielen sich quasi alle selbst, denn zur Vorbereitung des Stücks haben sie sich mit ihrer eigenen Identität auseinandergesetzt und zusammen mit den beiden Theaterpädagogen Andreas Schmid und Günay Köse aus Themenkomplexen, die sie persönlich beschäftigen, ein Theaterkonzept entwickelt.
Nach etwa einem halben Jahr regelmäßigen Proben durften die Laiendarsteller ihr Bühnenstück in der Katholischen Grundschule Hesshofstraße erstmals aufführen. "Alle Mitwirkenden haben eine hohe Konzentra­tionsfähigkeit gezeigt, als es da­rauf ankam. Ich bin sehr stolz auf diese Amateurschauspieler", sagt der Regisseur des Stücks, Andreas Schmid. Dabei war die Zusammenarbeit anfangs gar nicht so leicht: "Man muss erstmal eine gemeinsame Sprache finden", berichtet Schmid. Zunächst arbeiteten er und Gü­nay Köse mehrere Wochen nur mit den Jugendlichen zusammen. Schmid hatte sie im Bürgerzentrum Vingst getroffen und gefragt, ob sie Lust hätten, bei dem Projekt mitzuwirken. Später hat er den Kontakt zum Seniorennetzwerk Vingst hergestellt und hier ambitionierte und von der Idee überzeugte ältere Menschen gefunden. So zum Beispiel Ferdi Meyer, der im Theaterstück in einer Szene zum Thema "Liebe im Alter" zu sehen ist: "Was mich beeindruckt hat ist, dass die Jugendlichen mit einer Ernsthaftigkeit und Disziplin beim Theaterstück dabei sind", erzählt Meyer von der Zusammenarbeit. "Das Theater ermöglicht Begegnungen herzustellen", erklärt An­dreas Schmid. Hier sind Menschen zusammen gekommen, die sonst nicht zusammen finden: Beide Gruppen haben in den gemeinsamen Monaten sehr viel voneinander gelernt und sehr viel voneinander erfahren. "Die Jugendlichen haben eine ungeheure Entwicklung durchgemacht. Sie haben unter anderem gelernt, Stolz zu entwickeln und Ängste zu überwinden", berichtet Tommi Grusch vom Bürgerzentrum Vingst, unter dessen Dach sich auch das Seniorennetzwerk Vingst befindet.

Finanziert wurde das Projekt von der Sozialraumkoordination und der GAG Immobilien AG, der ein großer Teil der Wohnsiedlungen in Vingst gehört.

 
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FAMILIENWERKSTATT-PROGRAMM 2012

von Ökum. Familienwerkstatt HöVi-Land, am 24.12.2011


Das brandneue Programm der Familienwerkstatt für das Jahr 2012 ist online!

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